Montag, 20. Januar 2014

By Demand: Curry Grindel

Eine gute Ergänzung zu seinem Burger findet der F*urger Meister die Currywurst am Grindel.
Dieser Empfehlung folgend fuhr ich nach/zum Rotherbaum.

In der Rentzelstraße Ecke Grindelallee in Hamburch ist dieser kleine Imbiss gelegen. Park-ungüstig scheint er den Eindruck zu machen, als gäbe es ihn dort schon sehr lange.

Der Service ist sehr nett, die Currywurst schön knusprig gebraten (nicht so ein labbriger Kram, wie anderswo) und im Style "scharf" mit einer sehr angenehmen, nicht vordergründigen Schärfe versehen. Ich habe den (hausgemachten) Mayo-Kartoffelsalat probiert, wobei ich glaube, daß er nur verfeinert wurde. Die Pommes sahen von weitem sehr gut aus und ein Gast bestätigte dies mit der entsprechenden Aussage beim Bezahlen.

Es wurden mir selbst gebratene Zwiebeln angeboten, die über der sehr leckeren selbst gemachten und nicht an hela-Ketchup erinnernden Soße gegeben wurden. Die waren zwar einen Hauch zu fettig für meinen Geschmack, trotzdem sehr lecker.

Insgesamt sehr empfehlenswert. Die Frage, was ich trinken möchte beantwortete ich nach kurzem Blick auf den Kühlschrank mit "Ginger Beer" - zwei Sorten vorhanden, Schweppes war lecker. Etwas würziger und weniger süß als Ginger Ale. 8,50 und einen Stempel auf die Bonus Karte - fair.


1 Kommentar:

  1. War schön öfters beim Curry Grindel und esse dort immer wieder gern. Die Currywurst ist klasse und kann auf Wunsch auch "chef-scharf" (also sehr sehr scharf) bestellt werden. Auch die Pommes sind schön knusprig und gut gewürzt.
    Und das fast schon ein bisschen spleenige Personal, allen voran der Chef mit der Dauerwelle (er könnte auch Sänger bei den "Flippers" sein), sind immer gut gelaunt. Zudem wird jeder Gast auch gefragt, was er denn trinken will. Fast schon im steten Wechsel werden dann Ginger Beer oder Rhabarbersaftschorle angeboten.
    Preislich sind die CurryGrindler auch sehr fair, dei Portionen sind ordentlich.
    Ein bisschen schade ist es dann schon, dass die Sitzgelegenheiten begrenzt und (aus gutem Grund) auch oft belegt sind, selbst außerhalb typischer Essenszeiten.

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