Montag, 3. März 2014

Hallo Max,

 

Auch ganz im Süden Deutschlands wird dein Blog gelesen. Heute kommen die Grüße aus Engen, einem kleinen Städchen, dass 15 Minuten von der Schweizer Grenze entfernt liegt. Flensburg ist also maximal weit entfernt von uns, was Beweis genug sein sollte, dass ganz Deutschland mitliest. ;)

 

So, nun zum Test des Hüttenspätzle-Beef. Gestern haben ein Freund und ich uns das Ding mal gegönnt. Hier im Süden ist gerade Fasnacht und da isst man gerne besonders deftige Sachen, schließlich muss man ja für die Fastenzeit vorsorgen.

Der Einzelpreis für den Burger war 4,55 Euro, Menü lag bei 6,80 Euro.

Mein Kumpel kam mir mit dem ersten Bissen zuvor, also hatte ich erst einmal das Vergnügen den Geruch aufzunehmen. Um es in Whisky-Sprache zu sagen: Röstzwiebeln über Allem.

Dann hab auch ich beherzt in den Burger gebissen und musste verwundert nochmal nachsehen, ob die mir nicht ausversehen einen Big Rösti eingepackt haben. Dem war nicht der Fall. Aber ohne Witz, hätte man mir das Ding zur Blindverkostung gegeben, ich hätte auf einen Big Rösti ohne Bacon getippt. Das "Kunststoff"-Patty schmeckt vielleicht einen Tick anders, weil etwas nach Röstzwiebeln, ansonsten dominiert die Käsesoße aber den Burger.

Fazit: Gute Entscheidung, den nicht probiert zu haben, denn ein anderes Brötchen und ein paar Blätter Salat sehen zwar nett aus, aber man isst quasi einen Big-Rösti. Desweiteren stellt sich mir mittlerweile bei McD immer die Frage, ob ich mir für so viel Geld einen Aktionsburger oder drei McDouble gönne. Die machen mich wesentlich satter und sind genauso einfallsreich.

 

So, dann mal liebe Grüße in den Norden. Solltest du mal in Freiburg sein, tu dir etwas Gutes und geh dort ins O'Kellys Irish Pub. Ich kann dir dort guten Gewissens alle Burger empfehlen. Geschmacklich weltklasse und satt wird man immer. Danach schämt man sich fast, dass man doch wieder bei McD landet und für deren Burger Geld zahlt.

 

Liebe Grüße, Jochen

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